Stellen / Angebote

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Stellengesuche und Stellenanzeigen, Gründung von Intervisionsgruppen, Hinweise auf interessante Literatur oder Tagungen …

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Gemeinsamer systemischer Forschungspreis von SG und DGSF

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Der bisher im jährlichen Wechsel ausgeschriebene Preis für systemisch forschende Nachwuchs­wissenschaftler_innen wird zukünftig als gemeinsamer Forschungspreis von SG und DGSF aus­geschrieben. Es können Masterarbeiten, Dissertationen, Habilitationen oder Forschungsarbeiten eingereicht werden.

Der Preis ist mit 3.000,- dotiert.

Weiter Infos auf der Website der Systemischen Gesellschaft


Bundespsychotherapeutenkammer empfiehlt Anerkennung

Die Bundespsychotherapeutenkammer empfiehlt die Systemische Therapie als Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung

Vollständige Stellungnahme auf der Website der BPTK


Anerkennung der Systemischen Therapie durch den Wissenschaftlichen Beirat Psychotherapie

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Systemische Verbände begrüßen die Anerkennung der Systemischen Therapie durch den Wissenschaftlichen Beirat Psychotherapie

Pressemitteilung der Systemische Gesellschaft – Deutscher Verband für systemische Forschung, Therapie, Supervision und Beratung e.V.


(Berlin/Köln, 8.1.2009) Der Wissenschaftliche Beirat Psychotherapie (WBP) hat im Dezember 2008 die Systemische Therapie als wissenschaftlich anerkanntes Psychotherapieverfahren eingestuft – sowohl für die Psychotherapie Erwachsener als auch für die Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie. In einer gemeinsamen Erklärung begrüßen die beiden systemischen Verbände, Deutsche Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) und Systemische Gesellschaft (SG), die Entscheidung des Beirats. Die Systemische Therapie sei ein weltweit verbreitetes, hoch wirksames und kostengünstiges Psychotherapieverfahren, dessen “offizielle Anerkennung” auch in Deutschland überfällig gewesen sei. Die Verbände erwarten, dass die Systemische Therapie damit auch für den ambulanten Bereich als Leistung der gesetzlichen Krankenkassen zugelassen wird.
In einem ersten Gutachten von 1999 hatte der WBP die Systemische Therapie noch nicht als wissenschaftlich anerkannt bewertet. Nun stellt er auf der Grundlage einer von den beiden systemischen Verbänden SG und DGSF im Jahr 2006 vorgelegten Expertise fest: Systemische Therapie kann entsprechend den Beurteilungskriterien des WBP als wissenschaftlich anerkannt gelten und als Verfahren für die vertiefte Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten nach dem Psychotherapeutengesetz empfohlen werden.
Das am 14. Dezember 2008 verabschiedete Gutachten des Wissenschaftlichen Beirates Psychotherapie ist auf den Internetseiten des Beirats veröffentlicht.

Erklärung der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) und der Systemischen Gesellschaft (SG) zum “Gutachten zur wissenschaftlichen Anerkennung der Systemischen Therapie” des Wissenschaftlichen Beirats Psychotherapie:

Der Wissenschaftliche Beirat Psychotherapie (WBP) hat sich am 20. November 2008, in seiner letzten Sitzung des Jahres 2008 in Berlin, abschließend mit der Systemischen Therapie befasst und in einem Beschluss vom 14. Dezember 2008 festgestellt, dass die Systemische Therapie sowohl für die Psychotherapie Erwachsener als auch für die Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie die vom Beirat definierten Voraussetzungen für die wissenschaftliche Anerkennung erfüllt und daher als “Verfahren für die vertiefte Ausbildung” zum Psychologischen Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten empfohlen werden könne.

Grundlage dieses Beschlusses ist eine von der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) und der Systemischen Gesellschaft (SG) gemeinsam im Sommer 2006 eingereichte und wenig später als Buch veröffentlichte Expertise “Die Wirksamkeit der Systemischen Therapie/Familientherapie” des Autorenteams Kirsten von Sydow, Stefan Beher, Rüdiger Retzlaff und Jochen Schweitzer (Hogrefe, Göttingen, 2007).

Diese Expertise – und weitere von den Verbänden nachgereichte Studien – wurden aufgrund eines Auftrages des Landesprüfungsamtes Nordrhein-Westfalen zur erneuten Überprüfung der wissenschaftlichen Anerkennung der Systemischen Therapie vom WBP sorgfältig geprüft. Die jetzt vom WBP vorliegende Beurteilung der Systemischen Therapie als “wissenschaftlich anerkannt” stellt den Abschluss der gut zweijährigen Prüfung dar.

Mit der dem WBP eingereichten Expertise ist seitens der Verbände SG und DGSF die Wirksamkeit der Systemischen Therapie durch Forschungsstudien gut belegt worden. Das gilt insbesondere für schwere Störungen, die bei Einzelnen und in Familien viel Leid verursachen und im Gesundheitssystem zu hohen Kosten führen. Beispielhaft seien Drogenmissbrauch, jugendliche Delinquenz, Essstörungen, Depression oder Schizophrenie genannt. Neben der hohen Wirksamkeit des Verfahrens nach Ende einer Therapie ist eine gute Langzeitwirkung nachgewiesen: In Kontrolluntersuchungen zeigt die Systemische Therapie bis zu vier Jahren nach Abschluss der Therapie bessere Ergebnisse als konkurrierende Verfahren. Außerdem ist die Abbruchrate geringer. So können mit Systemischer Therapie beispielsweise mehr Drogenabhängige in Therapien gehalten werden als bei anderen Therapieansätzen.

Die Systemische Therapie ist darüber hinaus ein besonders kostengünstiges Therapieverfahren aufgrund einer vergleichsweise geringen Sitzungszahl. Durch die “Mitbehandlung” des sozialen Umfeldes kommt es zudem auch bei den Angehörigen des Patienten zu positiven Effekten. Systemische Therapie kann somit zu erheblichen Kosteneinsparungen im Gesundheits- und Sozialsystem beitragen.

Unmittelbare Wirkung des jetzigen Votums des Wissenschaftlichen Beirats Psychotherapie ist zunächst “nur”, dass Systemische Therapie als Grundlagenverfahren gelehrt werden kann und die vertiefte Ausbildung in Systemischer Therapie gemäß Psychotherapeutengesetz zur Approbation führt, was bisher nicht möglich war. Der Beschluss bedeutet nicht, dass Systemische Therapie bereits auch von den gesetzlichen Krankenkassen in der ambulanten Psychotherapie bezahlt wird. Dazu bedarf es eines weiteren Beschlusses des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA).

Der Beschluss bietet aber eine wichtige Grundlage dafür, Systemische Therapie in Wissenschaft und Praxis zu verankern, vor allem dort, wo dies mit Verweis auf das Fehlen der wissenschaftlichen Anerkennung durch den WBP zuweilen noch verweigert wurde – zum Beispiel in der Forschungsförderung Psychotherapie, in der von den Rentenversicherungsträgern finanzierten Suchtrehabilitation oder in den ärztlichen Facharztweiterbildungen. Er bietet zudem eine solide Diskussionsgrundlage für die Integration der Systemischen Therapie in die kassenfinanzierte Psychotherapie.

Wir begrüßen den aktuellen Beschluss des Wissenschaftlichen Beirats Psychotherapie und erwarten, dass die Systemische Therapie künftig auch für den ambulanten Bereich als Leistung der gesetzlichen Krankenkassen zugelassen wird.

Wir sind überzeugt, dass die Systemische Therapie/Familientherapie einen wesentlichen, innovativen Beitrag zur Theorie und Praxis der Psychotherapie leistet und in Zukunft auch in Deutschland eine wichtige Säule für das Gebäude der Psychotherapie darstellen wird.

Dr. Cornelia Oestereich, Vorsitzende der Systemischen Gesellschaft (SG)

Prof. Dr. Jochen Schweitzer, Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF)

Dr. Wilhelm Rotthaus, Koordinator beider Verbände für die Wissenschaftliche Anerkennung

Dipl-Psych. Anni Michelmann, Berufspolitische Sprecherin beider Verbände

Weitere Informationen
systemische-gesellschaft.de
dgsf.org


Heilpädagog*in/ Sozialpädagog*in gesucht

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Das Kinderschutz-Zentrum Köln ist die zentrale Facheinrichtung des Kinderschutzbundes Köln. Im Mittelpunkt seiner Arbeit stehen kostenfreie Beratungs- und Therapieangebote fürEltern und Kinder, insbesondere wenn diese von Gewalt bedroht oder betroffen sind.
Fachleute können kollegiale Fachberatung und Fortbildung in Anspruch nehmen. In denStadtteilen Kalk und Bayenthal werden präventive Hilfen angeboten.
Im Sommer 2018 eröffnet das Kinderschutz-Zentrum das Projekt „Lern-Raum“ im Stadtteil Kalk. Das Gruppenangebot unterstützt Kinder mit emotionalen, sozialen und schulischen Schwierigkeiten in ihrer Entwicklung. Die begleitende intensive Elternarbeit und die Kooperation mit Schule, Jugendamt oder anderen Hilfen werden in Teamarbeit abgestimmt.

Für den Aufbau dieses Projektes suchen wir zum 1. Mai 2018

 
Heilpädagog*in/Sozialpädagog*in (BA, Diplom) oder vergleichbare Qualifikation
für 30 Std./ Woche, zunächst befristet auf zwei Jahre

Qualifikation:
· Studienabschluss (BA, Diplom) der Heilpädagogik, Sozialpädagogik oder einer
vergleichbaren Qualifikation
· Kenntnisse in der Entwicklungspsychologie der Kindheit (bis 12 Jahre)
· Erfahrung in der Entwicklungsförderung von Kindern in der pädagogischen Klein-/
Gruppenarbeit
· Sichere Gesprächsführung, Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Eltern
· Erfahrung in der Kooperation mit Schule und Jugendhilfe, Verständnis von
Vernetzungsarbeit
· Gute Kommunikationsfähigkeit und Freude an Teamarbeit
· Erfahrungen zu Ansätzen ästhetischer Bildung sind wünschenswert
· Bereitschaft zu gelegentlicher Abend- und Wochenendtätigkeit
Wir bieten:
· Die Möglichkeit, den Aufbau des neuen Angebotes fachlich mitzugestalten
· Eine gute Arbeitsatmosphäre und wertschätzende Teamarbeit
· Fachliche Unterstützung durch Fortbildung und Supervision
· Vergütung nach TV-L


Ansprechpartnerin für Rückfragen:
Frau Martina Pfeil
0221/ 47 44 59 0
m.pfeil@kinderschutzbund-koeln.de
Bitte senden Sie Ihre aussagekräftige Bewerbung bis zum 15.02.2018 an:
Kinderschutzbund/ Kinderschutz-Zentrum Köln
Bonner Str. 151
50968 Köln
Online-Bewerbung ist erwünscht an info@kinderschutzbund-koeln.de
www.kinderschutzbund-koeln.de

 

Veröffentlichung: 29.1.2018


Sozialpädagogen/-arbeiter (m/w) nach Leverkusen gesucht

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Kompetente Hilfen brauchen kompetente MitarbeiterInnen!

Das Sozialpsychiatrische Zentrum (SPZ) Leverkusen ist eine gemeinnützige GmbH im Paritätischen Wohlfahrtsverband. Aufgabe des SPZ ist es, psychisch kranke oderbehinderte Menschen und Ihre Angehörigen durch Beratung, Betreuung und Behandlung zu unterstützen.
Für unser Team „Sozialpsychiatrische Ambulanz“ (SPA) suchen wir zum 01.04.2018 eine/einen


Sozialpädagogen/-arbeiter (m/w) (Vollzeit).


Voraussetzung für die Übernahme dieser Funktion ist eine abgeschlossene Ausbildung im Bereich Sozialpädagogik/Sozialarbeit. Außerdem sollten Sie Erfahrung haben in der Beratung psychisch kranker Menschen sowie eine Weiterbildung in systemischer Beratung oder Therapie. Eine Bereitschaft zur Übernahme von verantwortungsvolleren Aufgaben wäre wünschenswert.


Wir bieten Ihnen
· eine vielseitige und abwechslungsreiche Tätigkeit im Bereich der Beratung
psychisch kranker Menschen und ihre Angehörigen
· eine angemessene Bezahlung
· ein erfahrenes, multiprofessionelles und ausgesprochen nettes Team
· regelmäßige Teamsitzungen und Supervisionen
· Unterstützung bei tätigkeitsbezogenen Fortbildungen
· Jobticket u. v. a. m.


Wenn Sie an dieser Stelle interessiert sind, freuen wir uns auf Ihre schriftliche Bewerbung. Bitte richten Sie sie bis zum 28.01.2018 per Mail an spz@spzleverkusen.de oder per Post an die SPZ–gGmbH, Am Stadtpark 141, 51373 Leverkusen.

Barbara Melchers
Geschäftsführerin
SPZ-gemeinnützige GmbH
Am Stadtpark 141
51373 Leverkusen
www.spzleverkusen.de

Veröffentlichung 18.1.2018


Dipl.-Psych. nach Kerpen gesucht

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Willkommen in einer starken Gemeinschaft mit 1.600 Mitarbeitenden in den vielfältigen Diensten und Einrichtungen des Caritasverbandes für den Rhein-Erft-Kreis e.V.!
Wegen des Eintritts der langjährigen Leiterin in den Ruhestand suchen wir zum 01.05.2018 für unsere Caritas-Familienberatungsstelle in Kerpen einen

 

Dipl. Psychologen, MA Psychologie oder vergleichbarer Studienabschluss (m/w)


als Leitung der Einrichtung in Vollzeitbeschäftigung.


In unserer Beratungsstelle, die seit 48 Jahren besteht, arbeiten zurzeit 16 Mitarbeiter/innen im multidisziplinären Team. Unsere Aufgaben im Rahmen der Jugendhilfe beziehen sich sowohl auf beraterisch/therapeutische Tätigkeiten wie auch auf präventive Angebote.


Ihre Aufgaben:
- Leitung der Einrichtung
- Beratung und Therapie von Familien, Eltern, Kindern und Jugendlichen
- Beratung/ Supervision von anderen Fachleuten der Jugendhilfe (Erzieher/Lehrer u.a.)
- Netzwerkarbeit
- Prävention
- Vertretung der Familienberatungsstelle in Gremien und in der Öffentlichkeit


Wir erwarten:
- Abgeschlossenes Hochschulstudium (Diplom/Master) im Bereich Psychologie oder vergleichbarer Studiengang
- Mehrjährige Berufserfahrung in der Jugendhilfe
- Beraterisch/therapeutische Zusatzausbildung
- Leitungskompetenz
- Teamfähigkeit
- Führerschein und KFZ


Wir bieten Ihnen:
- Eine verantwortungsvolle und vielseitige Tätigkeit in einem multiprofessionellen, engagierten und motivierten Team
- Vielfältige Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten
- Eigenverantwortliches Arbeiten und Möglichkeiten der Projektentwicklung
- Gute Bezahlung nach Tarif
- Jahressonderzahlung/ Urlaubsgeld
- Zusätzliche betriebliche Altersversorgung


Haben wir Ihr Interesse geweckt und sind Sie dem caritativen Dienst gegenüber positiv eingestellt?
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung bis zum 15.09.2017, auch per Email!


Fragen beantwortet Ihnen gerne unsere Ansprechpartnerin Frau Edith Thelen
Caritas-Familienberatungsstelle Kerpen
Kölner Straße 15, 50171 Kerpen
E-Mail: thelen@caritas-rhein-erft.de
www.caritas-rhein-erft.de

Veröffentlicht: 21.8.2017


Mio Familienhilfe sucht qualifizierte Verstärkung

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Ambulanter Jugendhilfeträger mit systemischer Ausrichtung sucht fachlich qualifizierte Verstärkung in Festanstellung (m/w) mit pädagogischem Studiengang für den Einsatz in Familien (Rhein-Erft-Kreis u. Kreis Düren).

Infos unter www.mio-familienhilfe.de

oder:

Mio Familienhilfe
Zieskovener Str. 18
50354 Hürth
Herr Günter Kluchert
Telefon 02233-7130333.


Verzeichnis für Paar- und Familientherapie

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Das Verzeichnis für Paar- und Familientherapie unter paartherapeut-finden.de ist ein professionelles Verzeichnis für Paar- und Familientherapie.  Hier können Klienten über eine Postleitzahlensuche schnell qualifizierte Therapeuten in ihrer Nähe finden.

Die Initiative wurde Ende 2013 von Thomas Schuh, einem Systemischen Einzel-, Paar- und Familientherapeuten (IFW-München), begründet.
Mittlerweile sind 500 Therapeuten und Berater eintragen. Davon sind ca. 70% Systemische Therapeuten und -Berater. Grundsätzlich können sich Therapeuten und Berater aller Schulen eintragen, wenn sie mit Paaren oder Familien arbeiten und dafür qualifiziert sind.

Bei der Registrierung findet zuerst eine Überprüfung der Qualifikationen und des Angebotsprofils statt. Bei der Bewertung der therapeutischen Weiterbildung orientiert sich der Betreiber nach den Kriterien des DGSF, wobei Weiterbildungen, die im Umfang 70% der DGSF-Kriterien erfüllen, noch akzeptiert werden.

Für Therapeuten gibt es die Möglichkeit, sich kostenlos mit einem Grundeintrag einzutragen. Zudem gibt es einen kostenpflichtigenTherapeuteneintrag mit Foto, Verlinkung und weitgehend freier Gestaltung.

Impressum:

Das Verzeichnis für Paar- und Familientherapie
paartherapeut-finden.de - paartherapie-finden.de - familientherapie-finden.de

Thomas Schuh
Schumacherring 19
81737 München
Deutschland
Telefon 089-67 90 73 54
kontakt@paartherapeut-finden.de
http://paartherapeut-finden.de


PfK sucht Mitarbeiter für Kinder- und Jugendhilfe

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Die Perspektiven für Kinder gGmbH (www.pfk-web.de) sucht für ihr SYSTEAM systemisch ausgebildete Mitarbeiter für den ambulanten Bereich der Kinder- bzw. Jugend- und Familienhilfe im Raum Hürth, Wesseling und Brühl.

Aus paritätischen Gründen bevorzugen wir männliche Bewerber. Der Aufgabenbereich umfasst je nach Qualifikation und Erfahrung: Systemische Beratung u/o Systemische Therapie; Aufsuchende Familientherapie mit Cotherapeut/in; Clearing; Elterncoaching/training.

Wir arbeiten auch gerne mit Interessenten zusammen, die sich in fortgeschrittener Berater- oder Therapieausbildung befinden.

Der Stundenumfang kann individuell gestaltet werden.


Wir erwarten:

  •     Akademische Ausbildung in pädagogischem, psychologischem oder vergleichbarem Bereich
  •     Beraterische bzw. therapeutische Zusatzqualifikation oder in Ausbildung befindlich
  •     Erfahrungen im Bereich Kinder-, Jugend- bzw. Erziehungshilfe
  •     Engagement, fachliche und soziale Kompetenz
  •     Flexibilität und Belastbarkeit
  •     Herz und Verstand
  •     Führerschein und eigener PKW


Wir bieten:

  •     Selbständiges Arbeiten in einem multiprofessionellen Team
  •     Regelmäßige Supervision
  •     Interne Fortbildung
  •     Angemessene Bezahlung


Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!
Bitte richten Sie diese an:

Perspektiven für Kinder gGmbH
z.H. Herrn Hartmut Reisdorf
Luxemburger Straße 79-83
50354 Hürth
Tel: 02233 / 2089598

hartmut.reisdorf@pfk-web.de

www.pfk-web.de


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